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Navigation
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§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
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§ 2 Zweck und Aufgaben
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§ 3 Mitgliedschaft
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Satzung vom
12.09.2008
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§ 4 Pflichten der Mitglieder
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§ 5 Organe
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der Motorfluggemeinschaft Speyer e.V.
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§ 6 Aufgaben des Vorstandes
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§ 7 gesetzliche Vertretung
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§ 8 Mitgliederversammlung
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§ 9 Auflösung des Vereins
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§ 1
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Name, Sitz,
Geschäftsjahr
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1.
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Der Verein trägt den Namen
"Motorfluggemeinschaft Speyer e.V.".
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2.
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Er hat seinen Sitz in Speyer.
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3.
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Der Verein ist im
Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigshafen eingetragen.
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4.
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Das Geschäftsjahr ist das
Kalenderjahr.
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Zum Seitenanfang
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§ 2
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Zweck und
Aufgaben
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Die Motorfluggemeinschaft
verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
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Zwecke im Sinne der § 51 bis
68 AO in ihrer jeweils letztgültigen Fassung die Pflege
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und Förderung des
Flugsportes.
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Etwaige Überschüsse dürfen
nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
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Die Mitglieder erhalten in
ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus
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Vereinsmitteln. Sie erhalten
bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung
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des Vereins nicht mehr als
evtl. eingezahlte Darlehen zurück
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Alle laufenden Einnahmen
werden ausschließlich zur Bestreitung der Ausgaben
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verwendet, die zur Erreichung
des Vereinszweckes notwendig sind.
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Zum Seitenanfang
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§ 3
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Mitgliedschaft
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1.
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Der Verein besteht aus:
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a) Ehrenmitgliedern
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b) Aktiven Mitgliedern
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c) Passiven Mitgliedern
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3.
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Die Aufnahme der Mitglieder
erfolgt aufgrund eines schriftlichen Aufnahmegesuchs an
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Über die Aufnahme
entscheidet der geschäftsführende Vorstand.
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Die Ablehnung eines
Aufnahmegesuchs ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen,
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die Angabe von Gründen ist
nicht erforderlich. Mit dem Tag der Entscheidung über die
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Aufnahme beginnt für das neue
Mitglied eine Probezeit von einem Jahr.
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Innerhalb dieses Jahres kann
die Mitgliedschaft vom Mitglied ohne Angaben von Gründen
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jederzeit gekündigt
werden.
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Ebenso kann der Verein das
Mitglied jederzeit wieder ausschließen.
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4.
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Die Mitgliedschaft endet:
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a) durch Tod
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b) durch Austritt
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c) durch Ausschluss
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Der Austritt aus dem Verein
ist jeweils zum Ende des laufenden Kalenderjahres möglich.
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Die Kündigung hat gegenüber
dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich zu erfolgen.
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Das ausscheidende Mitglied hat
bis zum Wirksamwerden seines Austritts sämtliche
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Verpflichtungen dem Verein
gegenüber zu erfüllen und bestehende Forderungen zu begleichen.
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5.
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Der Ausschluss eines Mitglieds
ist möglich, wenn:
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a)
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das Mitglied die Ziele und den
Zweck des Vereins grob missachtet
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b)
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das Mitglied die Harmonie im
Vereinsleben trotz schriftlicher Warnung stört
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c)
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das Mitglied durch ein Gericht
wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt wird
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d)
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das Mitglied trotz
schriftlicher Aufforderung durch Einschreiben seine finanziellen
Verpflichtungen
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e)
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dem Verein gegenüber nicht
erfüllt. Das Mitglied sich noch im Probejahr befindet.
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Über den Ausschluss eines
Mitgliedes entscheidet der Gesamtvorstand.
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Vor der Beschlussfassung über
den Ausschluss ist dem Mitglied eine Frist von mind. 14 Tagen
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zur schriftlichen Äußerung
zu gewähren.
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Die Ausschlussentscheidung ist
ebenfallsschriftlich mitzuteilen.
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Mit der erfolgten Zustellung
des Beschlusses bzw. der Mitteilung des Ausschlusses
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wird die Entscheidung wirksam
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Nach Wirksamwerden des
Ausschlusses erlöschen alle bisherigen Rechte aus der Mitgliedschaft
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und es besteht kein Anspruch
mehr auf das Vereinsvermögen.
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Bestehende Forderungen des
Vereins müssen beglichen werden und eventuell erhaltene
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Gegenstände, die Eigentum des
Vereins sind, müssen herausgegeben werden.
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Zum Seitenanfang
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§ 4
|
Pflichten der
Mitglieder
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Bei der Aufnahme ist eine
Aufnahmegebühr zu errichten,
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deren Höhe durch den
Gesamtvorstandfestgesetzt wird.
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Bei Neuaufnahme sind die
Gebühren und Beiträge zum Zeitpunkt der Zustimmung durch den
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geschäftsführenden Vorstand
fällig.
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Alle weiteren Beiträge sind
für jedes Geschäftsjahr jeweils
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bis zum 31.03. des laufenden
Jahres einzuzahlen.
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Fluggebühren sind, sofern das
Mitglied nicht am Abbuchungsverfahren teilnimmt,
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binnen drei Wochen nach
Rechnungsstellung spätestens zu bezahlen.
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Werden die oben genannten
Zahlungsfristen nicht eingehalten,
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ist der geschäftsführende
Vorstand berechtigt,
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bis zum Ausgleich der
Forderungen ein Flugverbot auszusprechen.
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Passive Mitglieder müssen bei
einem Übertritt zum aktiven Mitglied die für diese
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Mitgliedschaft jeweils
geltenden Aufnahmegebühren unter Anrechnung bereits gezahlter
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Aufnahmegebühren
nachentrichten.
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Zum Seitenanfang
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§ 5
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Organe
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Organe des Vereins sind:
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a)
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der geschäftsführende
Vorstand
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b)
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der Gesamtvorstand
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c)
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die
Mitgliederversammlung
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1.
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Dem geschäftsführenden
Vorstand gehören an:
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a)
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der 1. Vorsitzende
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b)
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der 2. Vorsitzende
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c)
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der Schriftführer
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d)
|
der Schatzmeister
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2.
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Dem Gesamtvorstand gehören
an:
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a)
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der geschäftsführende
Vorstand
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b)
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der Ausbildungsleiter
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c)
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der Flugzeugwart
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d)
|
Beisitzer
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3.
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Der Mitgliederversammlung
gehören an:
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a)
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aktive Mitglieder
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b)
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passive Mitglieder
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c)
|
Ehrenmitglieder
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Zum Seitenanfang
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§ 6
|
Aufgaben des
Vorstandes
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1.
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Der geschäftsführende
Vorstand erledigt die laufenden Vereinsgeschäfte, sofern dafür
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nach der Satzung nicht die
Mitgliederversammlung oder der Gesamtvorstand zuständig ist.
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Er ist beschlussfähig, wenn
mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.
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Bei Stimmengleichheit hat der
1. Vorsitzende den Stichentscheid.
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Der 1. Vorsitzende und der
Schatzmeister erledigen gemeinsam
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die finanziellen Geschäfte
des Vereins.
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Der Schatzmeister ist
verpflichtet, eine Mitgliederkartei zu führen,
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die Geschäftsvorfälle nach
den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Buchhaltung zu erfassen,
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am Ende eines Geschäftsjahres
aus der Buchhaltung einen ordnungsgemäßen
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Abschluss zu entwickeln,
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für das kommende
Geschäftsjahr einen Voranschlag zu erarbeiten,
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sowie Abschluss und
Voranschlag der jeweils nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen.
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2.
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Der Gesamtvorstand beschließt
über den Jahreshaushalt. Er setzt die Aufnahmegebühr,
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die Jahresbeiträge und die
Fluggebühren fest. Er entscheidet über den Ausschluss eines
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Vereinsmitglieds,
bereitet die Beratungsgegenstände für die ordentliche
Mitgliederversammlung
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vor und
beruft dieses ein. Er ist beschlussfähig wenn mindestens 5 seiner
Mitglieder anwesend sind.
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Bei Stimmengleichheit
entscheidet der 1. Vorsitzende.
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Der Gesamtvorstand kann bei
Bedarf Beiräte und Ausschüsse bestellen, die ihm verantwortlich sind.
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Der geschäftsführende, sowie
der Gesamtvorstand werden vom 1. oder 2. Vorsitzenden nach Bedarf
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oder auf Verlangen jedes
seiner Mitglieder einberufen.
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Der Schriftführer hat über
die Sitzung der Vereinsorgane Niederschriften
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aufzunehmen und zu verwahren.
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Die Niederschriften sind vom
Schriftführer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
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Scheidet ein Mitglied des
Gesamtvorstandes im Laufe seiner Amtszeit aus
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oder ist dauernd
verhindert,
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so bestellt der Gesamtvorstand
aus den Reihen der Mitglieder einen Stellvertreter.
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Zum Seitenanfang
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§ 7
|
Gesetzliche
Vertretung
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Gesetzlich vertreten wird der
Verein gerichtlich und außergerichtlich durch den
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geschäftsführenden Vorstand.
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Der 1. oder der 2. Vorsitzende
können den Verein auch,
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jeweils in Verbindung mit
einem anderen Mitglied
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des geschäftsführenden
Vorstandes alleine vertreten.
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Zum Seitenanfang
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§ 8
|
Mitgliederversammlung
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1.
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Die ordentliche
Mitgliederversammlung hat bis Ende März eines jeden Jahrstattzufinden.
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2.
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Eine außerordentliche
Mitgliederversammlung muss auf Antrag von mindestens 1/3
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aller Mitglieder oder aufgrund
eines Beschlusses des geschäftsführenden
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Vorstands einberufen werden.
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3.
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Zur Mitgliederversammlung sind
sämtliche Mitglieder mindestens 2 Wochen vorher
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unter Bekanntgabe der
Tagesordnung schriftlich oder in elektronischer Form (E-Mail)
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vom Vorstand einzuladen.
Außerdem wird der Termin in der Rheinpfalz veröffentlicht.
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4.
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Die Mitgliederversammlung ist
unabhängig von der Anzahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.
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5.
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Die Mitgliederversammlung fast
ihre Beschlüsse durch einfache Mehrheit
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der erschienenen Mitglieder.
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7.
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Zur Beschlussfassung über
folgende Punkte ist 3/4 Mehrheit der in der Mitgliederversammlung
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anwesenden Mitglieder
erforderlich:
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a)
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Satzungsänderung
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b)
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Auflösung oder Verschmelzung
des Vereins
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8.
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Bei Änderung des
Vereinszweckes ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.
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Die Zustimmung von in der
Mitgliederversammlung nicht erschienenen
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Mitgliedern muss schriftlich
eingeholt werden.
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9.
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Die ordentliche
Mitgliederversammlung wählt grundsätzlich:
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a)
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den geschäftsführenden
Vorstand
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b)
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den Gesamtvorstand mit
Ausnahme des Schulungsleiters.
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Der Schulungsleiter wird vom
geschäftsführenden Vorstand bestimmt.
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Die Wahl erfolgt auf die Dauer
von zwei Jahren.
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|
Der 1. Vorsitzende, der
Beisitzer und der Schriftführer werden in Jahren mit einer
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ungeraden Endziffer
gewählt. In Jahren mit gerader Endziffer erfolgt die Wahl des 2.Vorsitzenden,
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des Schatzmeisters und des
Flugzeugwartes.
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Bei Stimmengleichheit sind
weitere Wahlgänge erforderlich.
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In gleicher Weise werden
zusammen mit der Wahl des Schatzmeisters zwei Rechnungsprüfer gewählt.
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Diese haben die Pflicht, in
jährlichen Abständen das Kassenwesen und
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mit all seinen Unterlagen zu
prüfen
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jeweils dem
geschäftsführenden Vorstand und der ordentlichen
Mitgliederversammlung
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das Ergebnis ihrer Prüfung
schriftlich zu berichten.
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Daneben haben sie das Recht
zur jederzeitigen Kontrolle.
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Bei Prüfung ist ihnen das
gesamte Rechnungsmaterial vom Schatzmeister vorzulegen.
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10.
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Die Mitgliederversammlung ist
außerdem noch für folgende Punkte zuständig:
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a)
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Ernennung von
Ehrenmitgliedern, diese sind dann beitragsfrei
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b)
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Entlastung des
Gesamtvorstandes
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11.
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Anträge der Mitglieder, die
bei der Mitgliederversammlung behandelt werden sollten,
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müssen mindestens 5 Tage
vorher beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich
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eingereicht werden. Ansonsten
können sie nur behandelt werden,
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falls die
Mitgliederversammlung dem zustimmt.
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12.
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Das Protokoll über die
Mitgliederversammlung ist vom Protokollführer und dem
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Versammlungsleiter zu
unterzeichnen.
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In der Mitgliederversammlung
gefasste Beschlüsse werden damit wirksam beurkundet.
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Zum Seitenanfang
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§ 9
|
Auflösung des
Vereins
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Wird der Verein gemäß den
Regelungen des § 8 dieser Satzung aufgelöst, so fällt dessen Vermögen,
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soweit die eingezahlten
Darlehen der Mitglieder den gemeinen Wert der von
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den Mitglieder geleisteten
Sacheinlagen übersteigt, an die Stadt Speyer, die es zunächst
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für die Dauer von 10 Jahren
treuhändisch zu verwalten und im Falle einer Neugründung
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des Vereins diesem wieder zur
Verfügung zu stellen hat. Erfolgt keine Neugründung mehr,
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so ist das Vermögen
unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden
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Zum Seitenanfang
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Vorstehende Satzung
wurde von der Mitgliederversammlung am 09.10.2008
erstmalig
beschlossen
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und durch Beschluss der
Mitgliederversammlung am - teilweise neu gefasst.
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